Nachherbstveranstaltung Dienstag, 16. November 2021 um 19.00 Uhr in der Aula des DLR Neustadt

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Unsere traditionelle Nachherbstveranstaltung findet am Dienstag, 16. November 2021 um 19.00 Uhr in der Aula des DLR Rheinpfalz/Weincampus Neustadt statt.

Folgende Vorträge stehen auf dem Programm:

1. Prof. Dr. Ulrich Fischer: Herausforderung des Witterungs- und Ernteverlaufs 2021 mit Verkostung aktueller PiWi-Weine ( 6 Weine)

2. Frau Hannah Renner (Doktorandin) stellt Ihre Untersuchungsergebnisse zum Einfluss von Mikrovibrationen auf die Flaschenlagerung von Still- und Schaumwein vor

3. Weincampus-Absolventin Frau Romana Blaum gibt einen Einblick in ihr aktuelles Projekt: Energiemanagement für Weingüter

4. Prof. Dr. Dominik Durner : Phenolische Reife, da es in diesem außergewöhnlichen Jahrgang ein brandaktuelles Thema ist (4 Weine)

Als Vorgabe für die Besucher gilt die zwei 2G Regelung.

Wir freuen uns über rege Teilnahme und bitten um pünktliches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vorstandschaft

Historische Rebsorten eine Chance für den modernen Weinbau

Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Pfälzer Kellermeister informierten sich bei der Besichtigung der Rebanlagen und der dazu ausgebauten Weinen in der Rebschule U. Martin in Gundheim über schon verloren geglaubte, historische Rebsorten.
Im Projekt HISTORISCHE REBSORTEN haben sich hochengagierte und fachlich versierte Spezialisten zusammengefunden und versuchen mit ihrer Arbeit zielgerichtet die alten Rebsorten zu erkunden und wieder anzupflanzen.
Der Geobotaniker Andreas Jung sucht und erforscht alte, häufig in Vergessenheit geratene Weinreben und bildet so die Grundlage für die Arbeit des Rebenzüchter Ulrich Martin, der die einzelnen Rebenfunde in seiner Rebschule anbaut und vermehrt, so dass interessierte Winzer diese im Versuchsanbau anpflanzen und die Weine zum Verkauf anbieten können.
Im Vordergrund stand als Erstes die Frage; Warum sind diese alten Schätze verloren gegangen, warum wurden sie nicht weiter kultiviert.
Hier gibt es sicher eine Vielzahl an Gründen.
Durch die Zuchtziele der Rebenzüchtung, wie Erreichung einer höherer Erntemenge, oder Minderung der Anfälligkeit für Krankheiten wurden unsere Rebsorten immer spezieller und die Anzahl der Sorten minimiert.
Des Weiteren darf man geschichtlich gesehen nicht den Einfluss von politischen Gegebenheiten vergessen. Ganze Weinbaugebiete wurden auf Gebot der regierenden Kurie auf eine Rebsorte, mit Auswirkungen bis zum heutigen Tag, umgestellt.
Maßgeblich waren über die Jahrhunderte gesehen mit Sicherheit auch klimatische Umstände, warum bestimmte Rebsorten nicht weiter angebaut wurden. Tropische Bedingungen, Eiszeiten, Überschwemmungen führten zu extremen Anforderungen bis hin zum Totalverlust von bestimmten Sorten in ganzen Regionen.
Letztendlich überlebt haben diese historischen Rebsorten, wenn auch teilweise nur in Einzelexemplaren, da sie eine hohe Widerstandfähigkeit gegen eine Vielzahl von Beeinträchtigung aufzeigen.
Weil ihre Anbauweise, anders als heute, im gemischten Besatz erfolgte und so unterschiedliche Sorten sich ergänzen und gegenseitig stärken konnten.
War das nicht gelebte Biodiversität?
Ein Wort, dass heute fast in jeder Munde ist, wenn über Klimaschutz und Pflanzenbau gesprochen wird?
Hier schließt sich der Kreis und damit auch die Rechtfertigung des Projektes HISTORISCHE REBSORTEN.
Hinsichtlich der Vermarktungsmöglichkeiten solcher besonderer Rebsorten, die für alle Sommeliere und Verbraucher einen bestimmten Reiz ausüben, bereichern diese autochthone (alteingeborene) Rebsorten jedes Weinangebot eines Weinguts und einer Weinkarte in der Gastronomie.
Interessanterweise spricht man weltweit in allen Weinbauregionen gerade bei der Weinbeurteilung immer noch von der autochthonen Rebsorten, die jedem Gebietstyp ein bestimmtes Profil verleiht.

Die Rebschule Martin „historische Rebsorten“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Voraussichtlich wird die diesjährige Weinlese etwa ab Mitte September beginnen. Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen, bei unserer nächsten Veranstaltung „historische Rebsorten“ direkt im Weinberg zu besichtigen.
Die Rebschule Martin in Gundheim hat sich auf diesen Schwerpunkt spezialisiert und bietet uns einen Rundgang durch die Weinberge und eine Probe der entsprechend ausgebauten Weine an (weitere Informationen unter www.historische-rebsorten.de). Eine kleine Vesper rundet die Weinprobe ab.
Die Veranstaltung findet am 9. September um 18 Uhr in der Rebschule Martin, 67599 Gundheim statt. Die Rebschule liegt außerhalb von Gundheim, parallel zur A 61.
Die Anfahrt erfolgt mit eigenem PKW, bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Bildung von Fahrgemeinschaften.
Wir treffen uns direkt in der Rebschule um 17.45 Uhr, damit wir pünktlich um 18 Uhr starten können, da die Tageslänge im September schon beträchtlich abnimmt.
Sie nehmen an der Veranstaltung teil, wenn Sie 15.-€ bis spätestens zum 31. August 2021 auf das Konto
IBAN DE 47 5465 1240 0000 1084 98 bei der Sparkasse Rhein-Haardt überweisen.Bitte als Verwendungszweck Historische Rebsorten angeben.
Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Die Teilnehmer werden in Reihenfolge des Zahlungseingangs notiert.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unbedingt Ihre aktuelle E-Mail an, für den Fall, dass aus Vegetationsgründen oder coronabedingten Umständen die Veranstaltung verschoben oder abgesagt werden müsste.
Weiterhin erwarten wir im Interesse aller Beteiligten, dass am Veranstaltungstag allen Teilnehmern entweder ein Covid-Impfzertifikat oder ein tagesaktueller negativer Covid-Test vorliegt.
Es wäre schön, wenn wir mit dieser Veranstaltung wieder einen kleinen Schritt zur Normalität herstellen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Die Vorstandschaft

DLR- Nachherbstveranstaltung in virtueller Form am 10. Dezember 2020 um 19 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie bereits im letzten Rundschreiben mitgeteilt, fällt unsere traditionelle DLR- Nachherbstveranstaltung als Präsenzveranstaltung den momentanen Coronabestimmungen zum Opfer.

Wir beschreiten nun neue Wege der Kommunikation und bieten diese Veranstaltung in virtueller Form per Zoom-Videokonferenz an. Freundlicherweise haben Prof. Dr. Uli Fischer und Prof. Dr. Dominik Durner ihre Unterstützung zugesagt und referieren am 10. Dezember 2020 um 19 Uhr für ca. 1,5 Std. zu folgenden Themen:

Rückblick auf den Jahrgang 2020 mit oenologischen Empfehlungen (Prof. Dr.Ulrich Fischer)Einfluss von Traubenreife und phenolischer Reife auf die Stilistik von Spätburgunder und Cabernet Sauvignon (Prof. Dr.Dominik Durner)

Einfluss von Holzfasslagerung und Holzalternativen auf die Stilistik von Frühburgunder (Moritz Trieb)

Wenn Sie an dieser Videokonferenz teilnehmen wollen, benötigen wir ihre verbindliche Anmeldung bis zum 26. November 2020 per E-Mail an uwe.krapp@wissing-wein.de

Die Veranstaltung findet statt, wenn mindestens 15 Personen daran teilnehmen.

Den angemeldeten Teilnehmer wird ein Internetcode zur Verfügung gestellt, der die Aufschaltung aufSystem Zoom ermöglicht.

Natürlich besteht die Möglichkeit der Diskussion über die einzelnen Themen.

Es ist für uns der erste Versuch, auch in den jetzigen Zeiten eine gemeinsame Veranstaltung zu organisieren und wir würden uns daher sehr über eine rege Beteiligung freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Vorstandschaft

Ein Lebenszeichen unserer IG zum Ende dieses krisenbehafteten Jahres

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach längerer Zeit kommt ein Lebenszeichen unserer IG zum Ende dieses krisenbehafteten Jahres. 2020 wurde nur eine überschaubare Anzahl von Rundschreiben verschickt, da keine Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie durchgeführt werden konnten. Das heißt aber nicht, dass wir untätig waren.

– Die Vorbereitung unserer diesjährigen Weinprobe mit dem Thema Amphoren- und Orange-Weine und Sekte nach methode petillion war bereits umgesetzt, alle geplanten Proben waren eingesammelt und zur Durchführung vorbereitet. Dann verhinderte der erste Lockdown diese Veranstaltung.

– Unsere Südtirol – Exkursion haben wir um ein ganzes Jahr auf 2021 verschoben.

– Das heiß diskutierte Thema der Umsetzung des neuen Weingesetzes wäre ein schöner Anlass zum Treffen und Vertiefen der anstehenden Änderungen gewesen.

– Themen und Termin der Nachherbstveranstaltung standen schon fest, unser traditionelles Treffen im DLR fiel jedoch dem derzeitigen Lockdown zum Opfer.

Wir alle hoffen, dass wieder Zeiten kommen, in denen wir uns völlig unbeschwert treffen können, zu neuen Themen und zum Austausch, was ja von jeher der Sinn unserer Vereinstätigkeit ist. Schauen wir positiv in die Zukunft, in Erwartung des baldigen Endes der Pandemie und dass wieder bessere Voraussetzungen für uns und unsere Branche eintreffen. Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit im privaten Umfeld und motivierende Momente im Job und Freizeit.

Mit freundlichen Grüßen
Die Vorstandschaft

Südtirol Weinerlebnisreise – Ausgebucht!

Liebe Teilnehmer,

nach Rücksprache mit Herrn Hoffmann planen wir die Reise um 1 Jahr versetzt in 2021,
wiederum in der ersten Maiwoche vom 2.-8.Mai .
Die Reise soll im Programm gespiegelt genau so ablaufen.

Das ist zunächst das Grundlegende.
Über Veränderungen im Detail halte ich Euch auf dem Laufenden.

In der Hoffnung, dass Ihr alle gesund bleibt, freuen wir uns auf weiterhin gemeinsame Aktivitäten.

Liebe Grüße
Stefan Klein

Amphorenweine, orange wine und Sekt nach methode petillion naturel.

Sehr geehrte Mitglieder

Aufgrund der aktuellen Ereignisse sagen wir die Veranstaltung am 26. März im Winzerverein Hoheburg in Ruppertsberg ab. Wir hoffen, diese so schön angenommene Veranstaltung im Zeitraum Mai- Juni 2020 nachholen zu können.

Eine neuer Termin wird baldmöglichst bekannt gegeben.


„Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Unsere nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, 26.März 2020 um 19.00 Uhr statt.

Wir treffen uns im Winzerverein Hoheburg in Ruppertsberg zu einer Weinprobe zum Thema:

Amphorenweine, orange wine und Sekt nach methode petillion naturel

Die Weinprobe wird besprochen von unserem Vereinsmitglied Berthold Seitz, ein profunder Kenner dieser Ausbaustile.

Probenanstellungen aus Reihen der Mitgliedschaft sind erwünscht, ebenfalls Weine aus anderen Betrieben. Sollten Sie hierzu Vorschläge haben, setzen Sie sich bitte mit Stefan Klein 0151 12224522
in Verbindung.

Zur rechtzeitigen Planung reichen Sie bitte pro Probe 3 Flaschen bis zum 19.März 2020 ein.

Die Probe ist kostenfrei, wir bitten aber um Anmeldung unter uwe.krapp@wissing-wein.de bis zum 19.März 2020.“

Mit freundlichen Grüßen

INTERESSENGEMEINSCHAFT
PFÄLZER KELLERMEISTER E.V

Generalversammlung am Donnerstag, den 06.Februar 2020 um 19.00 Uhr im Winzerverein Hoheburg in Ruppertsberg

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unsere ordentliche Generalversammlung findet am
Donnerstag, den 06.Februar 2020 um 19.00 Uhr im Winzerverein Hoheburg in Ruppertsberg statt.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Totenehrung
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
4. Feststellung der Anwesenheit
5. Anträge
6. Berichte
– des 1.Vorsitzenden
– des Schriftführers
– des Kassierers
– der Kassenprüfer
7. Aussprache zu den Berichten
8. Entlastung des Vorstandes
9. Ehrung der 25-jährigen Vereinsmitglieder
10. verschiedenes

Folgende Mitglieder werden für 25-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt:

Theo Baßler, Johannes Beckermann, Harald Dyck, Martin Eller, Frank Flickinger, Mechthild Hammel, Hans-Martin Hochdörfer, Jürgen Jakobs, Helmut Krack, Uwe Krapp, Gerhard Luckert, Ernst Minges jun., Theo Minges, Joachim Raabe, Hilarius Reinhardt, Karlheinz Roth, Gerhard Vallery Jürgen Wadle, Gunthard Weber, Sebastian Weisbrodt, Klaus Wörner.

Im Anschluss an die Generalversammlung referiert Dr. Jochen Hamatschek (Vizepräsident der Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen und ehemaliger Leiter des Instituts für Oenologie der Hochschule Geisenheim) zum Thema:

Klima und Wein über 2 Jahrtausende – Wie ein wechselhaftes Klima den Weinanbau und – ausbau beeinflußt.

Wir bitten um rege Teilnahme und pünktliches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen

INTERESSENGEMEINSCHAFT PFÄLZER KELLERMEISTER E.V.

Die Vorstandschaft

03.05.20 – 09.05.20 Italien/Südtirol Weinerlebnisreise Kellereien, Burgen und Blauburgunder

Ausgebucht!

Liebe Teilnehmer,

nach Rücksprache mit Herrn Hoffmann planen wir die Reise um 1 Jahr versetzt in 2021,

wiederum in der ersten Maiwoche vom 2.-8.Mai .

Die Reise soll im Programm gespiegelt genau so ablaufen.

Das ist zunächst das Grundlegende.

Über Veränderungen im Detail halte ich Euch auf dem Laufenden.

In der Hoffnung, dass Ihr alle gesund bleibt, freuen wir uns auf weiterhin gemeinsame Aktivitäten.

Liebe Grüße

Stefan Klein

Anmeldeschluss ist der 29.02.20. Die Reise ist für Mitglieder der PFÄLZER KELLERMEISTER E.V
Im Fall der Bus wird nicht voll besteht nach Anmeldeschluss für Nichtmitglieder die Möglichkeit teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

INTERESSENGEMEINSCHAFT
PFÄLZER KELLERMEISTER E.V

Am Donnerstag, 21. November 2019 um 19.00 Uhr in der Aula des DLR Rheinpfalz/Weincampus Neustadt

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Unsere traditionelle Nachherbstveranstaltung findet am Donnerstag, 21. November 2019 um 19.00 Uhr in der Aula des DLR Rheinpfalz/Weincampus Neustadt statt.

Folgende Vorträge stehen auf dem Programm:

Rückblick auf den weinbaulichen Jahrgang 2019 und oenologische Empfehlungen
Ulrich Fischer

Überblick und neue Bildungsangebote am DLR Rheinpfalz/Weincampus Neustadt
Ulrich Fischer/Dominik Durner

Geruchsschwellen für die molekulare SO2 in Abhängigkeit von Matrix und pH-Wert
Marc Weber (Absolvent Duales Studium Weinbau und Oenologie)

Potentiale der Energieeinsparung in der Weinproduktion
Dominik Durner

Wir freuen uns über rege Teilnahme und bitten um pünktliches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen

INTERESSENGEMEINSCHAFT
PFÄLZER KELLERMEISTER E.V.